Neurom
Die Fuss-Schmerzen der Meerjungfrau: Was wird dem Frauen-Fuß alles zugemutet?
Füße sind eigentlich geduldig und bescheiden. Füße benötigen nicht viel, um gesund zu sein und zu bleiben. Zuallererst benötigen Füße einen naturgemäßen Gebrauch, ausreichend Auslauf und gelegentlich etwas Platz, um sich auszubreiten.
Evolution des Fußes: Der Ur-Mensch mußte erst mal die Hände frei bekommen
In der Stammesgeschichte des Menschen ist der Fuß aus dem Greiffuß unserer baumbewohnenden Vorfahren entstanden. Bei dem Greiffuß sind die Fußwurzelknochen, wie jeder noch an seiner eigenen Hand sehen kann, flach nebeneinander und hintereinander angeordnet. Die Fußinnenfläche ist weich und gekrümmt. Der Greiffuß ist hervorragend zum Festhalten geeignet.
Leistungen des Fußes: Stützen, Bewegen, Fühlen
Der Fuß mit seinen 49 einzelnen Knochen und unzähligen kleinen Gelenken ist außerordentlich komplex - mehr als jedes andere Bewegungsorgan. Aber komplex ist auch die Funktion des menschlichen Fußes: als Motor, Stützorgan und, was oft vergessen wird, zentrales Sinnesorgan des Menschen.
"Repetitive Strain Injury"-Syndrom: Einseitige Dauer-Belastung am Computer oder Fließband führt häufig zu chronischen Schmerzen

Als Erkrankung des Muskelsystems, der Nerven und des Skeletts wird RSI immer stärker auf allgemeine physische und psychische Stressfaktoren aus der modernen Lebenswelt zurückgeführt. Die RSI-Erkrankung ist zwar nicht lebensbedrohlich, betrifft aber die Erwerbsfähigkeit der Betroffenen. Die genauen Risikofaktoren für RSI kristallisieren sich aber heraus. Mit einfachen Vorkehrungen können Risikogruppen bei Sport und Arbeit dem RSI-Syndrom vorbeugen.
Morton Neurom (Morton Neuralgie oder Metatarsalgie): Mittelfußschmerzen wegen Einklemmung eines Nervs




