Auswege bei Kniearthrose: Moderne Knieprothese, Knieteilprothese, Knie-TEP
- Was ist eine Knieprothese: Aufbau und Funktion des künstlichen Kniegelenks
- Die Entscheidung: Wann empfiehlt der Spezialist ein künstliches Kniegelenk?
- Welche Typen von Knieprothesen gibt es? Totalendoprothese des Kniegelenks (Knie-TEP) und Teilprothese des Knies (Schlittenprothese)
- Wie wird eine Knieprothese (Kniegelenks-TEP) und Kniegelenks-Teilprothese (Schlittenprothese) operiert?
- Rehabilitation, Leben und Sport mit einem künstlichen Kniegelenk nach der Operation
- Wie finde ich den richtigen Arzt für eine Knie-TEP?
- Literatur zu Knieprothese

1. Was ist eine Knieprothese?
Alle anatomischen Bestandteile des Knies können durch Unfall, Fehlstellungen oder Kniearthrose (Gonarthrose) verschleißen und ihre Funktion verlieren. Das sind Meniskus, Gelenk-Flächen, Kreuzbänder und Außenbänder des Knies und die Kniescheibe (Patella). Das Knie wird steif, schmerzhaft und unbeweglich. Man spricht dann von Kniearthrose (Gonarthrose). Für die betroffenen Patienten kann das erhebliches Leid und Behinderungen im Alltag mit sich bringen.
Wenn die Knorpel Ihre Funktion ganz oder teilweise verloren haben, reiben die Knochen von Oberschenkel und Unterschenkel direkt und schmerzhaft aufeinander. Steifheit und die für Kniearthrose typischen Schmerzen sind die Folge.
In dieser Situation kann die schnelle Versteifung - Beweglichkeitsabbau - oft nur durch eine Knieprothese gebremst werden. Die Knieprothese kann also die tragenden und gleitenden Teile des Kniegelenks ganz oder teilweise ersetzen. Abhängig davon, welche Teile des natürlichen Knies bei der Operation der Knieprothese ersetzt werden müssen, kann der Kniespezialist unterschiedliche Prothesemodelle und Teilprothesen des Kniegelenks (Schlittenprothesen) empfehlen.
Diese Themen zu Kniechirurgie gehören zum orthopädischen Spezialgebiet von Dr. Schneider. Die hier besprochenen Verfahren werden in der Gelenk-Klinik durchgeführt. Sie können hier Kontakt zu Dr. Schneider aufnehmen



